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    Übereifrige Journalisten?

    Als Email versenden Artikel drucken Januar , 2010

    Sehr geehrte Leser,

    das Internetportal „Gesamtrechts“ verbreitete die Nachrichten, ich würde direkt die Abwahl Dr. Rolf Schlierers fordern und andere freiheitliche Gruppierungen als „obskur“ bezeichnen. Leider hat Gesamtrechts nicht auf meine Erwiderung reagiert, da dies offenbar nicht in den nun angeheizten Konsens passt. Ich lege jedoch Wert darauf, dass objektiv berichtet wird. Deswegen veröffentliche ich hier, die Mail, die ich an die Redaktion von Gesamtrechts nach Veröffentlichung ihres Beitrages verschickt habe.

    Sehr geehrte Gesamtrechts-Redaktion

    Ich habe Ihren Beitrag: „Warum Toralf Grau auch ein Bisschen Unrecht hat…“ gelesen und möchte Sie um eine Gegendarstellung, bzw. Ergänzung bitten:

    Ergänzung:

    ToralfGrauIch rücke von meinem Standpunkt, man könne einen politischen Durchbruch nicht mit „obskuren Partnern“ schaffen, nicht ab. Allerdings weise ich darauf hin, dass ich hier keine Namen genannt habe, denn diese sind, wie es auch in Ihren Beitrag herauszulesen ist, nur „Schall und Rauch“. Bei einer genauen Betrachtung der Parteien und Gruppen auf der politischen Rechten fällt auf, dass diese derzeit tatsächliche aus den sogenannten „Kostümnazis“, Phantomparteien, größenwahnsinnigen Regionalgruppierungen, Vereinsmeiern und Parteien besteht, die sich durch Lernresistenz um die verhältnismäßig guten Erfolgschancen brachten und noch immer bringen.

    Ihrem Beitrag liegt meiner Meinung nach zugrunde, dass Sie die Formulierungen „obskure Parteien“ auf die anderen freiheitlich-moderaten Gruppierungen beziehen. Dem ist nicht so, denn unter obskur verstehe ich eine zweifelhafte Herkunft bzw. eine undurchsichtige Gesinnung, die ich in erster Linie bei den rechtsextremen Bewegungen in Deutschland ausmache, denen ich nichts abgewinnen kann.

    Ich begrüße ausdrücklich jegliche Bündnisbemühungen um die freiheitlichen Kräfte in Deutschland zu vereinen, möchte das soweit nicht näher ausführen, denn ich unterstütze vollinhaltlich die von Ihnen ins Spiel gebrachte „Zwei-Lager-Lösung“. (Anmk. : Das Bestehen einer rechtsextremen und einer freiheitlichen Partei nebeneinander)

    Mein Augenmerk richtet sich nicht auf die bestehenden Gruppen, sondern vielmehr auf die agierenden Politiker, von denen in allen rechten Gruppierungen einige vorhanden sind, denen ich den Aufbau einer freiheitlich-moderaten Partei zutraue.

    Die Behauptung, ich würde bestimmte Personen des REP-Vorstandes alleine für den Niedergang verantwortlich machen weise ich entschieden zurück. Mir steht es nicht zu, so ein Urteil über eine Partei und seine Mitglieder zu fällen, die teilweise länger in der Partei sind, als ich überhaupt Lebensjahre aufweisen kann.

    Ich kritisiere den Umstand, dass der Bundesvorstand nicht von sich aus einen Wahlparteitag einberufen hat. Auf der entsprechenden Bundesvorstandssitzung habe ich mich bei der Frage nach einen Parteitag enthalten, da eine Gegenstimme aufgrund der Antragstellung eine Ablehnung des Parteitages überhaupt bedeutet hätte.

    Wer die Bundespartei der Republikaner anführen soll, sollen die Delegierten entscheiden. Meine Kritik richtete sich demnach dagegen, dass man jenen diese Entscheidung nicht nach den verlorenen Wahlen überlassen wollte.

    Sämtliche Aussagen, ich würde für den Rücktritt oder die Abwahl bestimmter Personen werben, sind demnach von GR  konstruiert und stellen Mutmaßungen dar. Ich werbe wohl aber entschieden für einen Wahlparteitag.

    Was die Zeit danach angeht, so habe ich selbstverständlich die Vorstellung von einer Partei in Ähnlichkeit der FPÖ oder des BZÖ, bzw. FPK in den deutschen Parlamenten.

    13.01.2010 Toralf Grau


    Umfrage – Brauchen wir ein Minarettverbot?

    Als Email versenden Artikel drucken Dezember , 2009

    Die Schweizer haben sich in einer Volksabstimmung mit einer deutlichen Mehrheit gegen den Bau von Minaretten in der Schweiz entschieden. Ein Minarett ist der Teil einer Moschee, auf dem der Muezzin (Vorbeter) mitunter auch mit Hilfe von Lautsprecheranlagen zum Gebet ruft. In muslimisch geprägten Kulturen ist dies ein fester Bestandteil des Alltags. Jedoch ist Europa nicht islamisch geprägt und hinter einer Moschee verbirgt sich meist mehr als nur ein Gebetshaus.

    Radikale Islamisten nutzen die liberalen Gesetzgebungen in vielen europäischen Staaten aus, um unter dem Vorwand der Religionsfreiheit zu missionieren. Jedoch sind hierbei Kräfte am Werk, die einen Alleinstellungsanspruch des Islam und damit auch die zwangsweise Unterwerfung der europäischen Völker fordern. Das geht soweit, dass an europäischen Gerichten nach der Sharia geurteilt wird. Die Sharia ist das islamische Recht und steht in einem krassen Widerspruch zu den freiheitlich-demokratischen Ordnungen in Deutschland, Österreich und natürlich der Schweiz. Unter anderem regelt die Sharia die Unterdrückung der Frauen und legetimiert Ehrenmorde.

    Soll in Deutschland ein Minarettverbot verhängt werden?

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    Diejenigen, die einen prunkvollen Sakralbau mit hohen Minaretten fordern, wollen keine Moschee als Gebetshaus, sondern mit ihren Forderungen den Machtanspruch des Islam festigen. Ein progressiver Islam ist nicht expansiv, und demnach in Europa wenig verbreitet. Nur wenige Muslime sind vollständig in die deutsche Gesellschaft integriert und der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration liegt im Ablegen von übersteigerten national-religiösem Verhalten.

    Ein Bauverbot für Minarette hat nicht nur den Vorteil, dass damit die historisch gewachsenen Stadtpanoramen erhalten bleiben und Deutschland seine Prägung als christlich-abendländische Kulturnation erhält. Wir können damit zeigen, dass wir Einheimischen uns nicht alles gefallen lassen und unser Recht einfordern, dass sich die Zuwanderer uns anpassen sollen. Wer in Deutschland ein Leben in Freiheit, Wohlstand und Sicherheit führen will, muss die Verhaltensweisen ablegen, die dem widersprechen. Jedes neue Minarett ist ein weiterer Ausdruck der Dominanz des Islam in Deutschland. Und diese Dominanz nutzen radikale islamische Fundamentalisten, um ihren Kampf gegen die Freiheit der europäischen Völker fortzusetzen. Ein Minarettverbot ist ein notwendiger Anfang!

    Ich plädiere deswegen für ein Minarettverbot in Deutschland!

    Soll in Deutschland ein Minarettverbot verhängt werden?

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    Danke Schweiz!

    Als Email versenden Artikel drucken November , 2009

    In der Schweiz dürfen keine Minarette gebaut werden. Das hat das Volk in einer freien Abstimmung so entschieden.

    Damit wurde ein deutliches Signal für die Freiheit und Sicherheit Europas, gegenüber einem intoleranten und expansiven Islam gesetzt.

    plakat_ja_zum_minarett-verbot_580x782Ein Minarett ist mehr als nur ein Teil einer Moschee. Es stellt den agressiven Machtanspruch des Islams im christlichen Europa dar. Durch das Minarettverbot wird die Islamisierung in der Schweiz gebremst, weitere Schritte müssen folgen.

    In Hessen zogen die Islamkritiker bereits 2008 mit dem Thema “Minarettverbot” in den Landtagswahlkampf, und wie die Schweizer bewiesen haben, ist dieses Thema aktueller den je.

    Ich setze mich für ein gleichlautendes Gesetz in Deutschland ein. Der Bau von Minaretten muss gesetzlich verboten werden.

    Das so eine Forderung mehr als nur Wahlkampfpolemik ist, sondern knallharter Realismus, zeigt auch die Berichterstattung im Schweizer Fernsehen.

    Internetseite der SVP – Schweizer Volkspartei, welche das Volksbegeheren unterstützt:

    http://www.svp.ch/