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    Jetzt liegt es an uns!

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    ToralfGrauDer richtungweisende Parteitag der Republikaner rückt immer näher. Warum richtungweisend? Die Delegierten haben die Möglichkeit, einen neuen Bundesvorstand zu wählen und damit auch die Chance, einen Weg aus der politischen Isolation zu beschreiten.

    Die Entwicklungen der letzten Jahre sind besorgniserregend. Es gelang bisher keiner deutschen Partei, sich als die freiheitlich-konservative Wahlalternative rechts der Union zu etablieren. Das in rechten Kreisen weit verbreitete Gerede über einen Medienboykott und große Verschwörungen die das Entstehen und Etablieren einer rechtsdemokratischen Partei ermöglichen sind faule Ausreden, widerlegt durch die Etablierung politisch einschlägiger Publikationen in den Zeitungsläden. Der mediale Vorbau für eine freiheitliche Partei ist gegeben, zu nennen ist die „Junge Freiheit“, die „Preußische Allgemeine Zeitung“ und nun auch das neue Nachrichtenmagazin „Zuerst!“

    Auch sogenannte „Experten“ und Berufsbetroffene sind sich einig: Es gibt in Deutschland das Potential für eine freiheitliche Partei rechts der Union. Der ausbleibende Durchbruch ist demnach kein Produkt übler Medienhetze oder dem Wirken finsterer Kreise, sondern eine Folge des eigenen Versagens. Den rechten Parteien ist es nie gelungen, sich vollständig von Wirrköpfen zu trennen, die mit ihrem Wirken vieles zerstören, was fleißige Idealisten aufgebaut haben.

    Eine ganz perfide und abstoßende Blüte dieses Versagens ist die Anmaßung, dass aus Reihen der Republikaner-Vorstandsebene sogar politische Mitbewerber als „braune Brühe“ diffamiert werden, obwohl diese ähnliche bis gleiche Ziele und Vergangenheit haben. Die bevorstehenden, richtungweisenden Veranstaltungen der Republikaner entscheiden, ob diese Partei ein Teil eines „Bündnis für Deutschland“ wird, oder ob sie durch Dilettantismus und Isolationspolitik vollständig in der politischen Bedeutungslosigkeit versinkt.

    Besonders wichtig ist zunächst, die Ablenkungsmanöver abzuwehren, wonach die Republikaner in einer Programmdebatte gebunden werden sollen. Die nötigen Aktualisierungen und Verbesserungen des Programms sind nicht der entscheidende Faktor für den Niedergang unserer Partei, sondern die ausbleibende Profilschärfung und Neupositionierung, die – das sagen mir die Grundlagen des allgemeinen wirtschaftlichen Handelns – in erster Linie mit personellen Erneuerungen zu beginnen sind.

    Zwei wichtige Termine in diesem Jahr sind der Republikaner-Parteitag im März und die Landtagswahl in NRW. Ich wünsche mir, dass, ganz gleich wie die Ergebnisse aussehen mögen, endlich Denk- und Veränderungsprozesse in Gang kommen.

    Zeigen wir´s den Österreichern und Belgiern, dass auf uns Deutsche Verlass ist und wir 2014 eine starke freiheitliche Partei ins Europäische Parlament schicken können!

    Weitere Informationen folgen!

    Ihr Toralf Grau.

    6 Responses to “Jetzt liegt es an uns!”

    1. Rene Despang sagt:

      Da wir morgen den 13. Februar haben, wäre es schön, wenn Sie ihren angekündigten zeitnahen Artikel zum 13. Februar und ihre Stellungnahme zum Trauermarsch der JLO, auf Ihre Seite und vielleicht bei GR reinsetzen würden

      Vielen Dank

    2. heiko sagt:

      Nur den Herrn Doktor abzuwählen reicht bei weitem nicht.Warum heisst es wohl geschäftsführende stellv.BV?Wie gesagt da werden die Fäden gezogen.Die Strukturen sind doch ganz einfach zu erkennen.Es sind drei Halbgötter die da abgewählt werden müssen.Aber das trau ich euch nicht zu.Traurig aber doch war.

    3. Heiko sagt:

      Eigendlich ist der Herr Doktor nur eine Marionette.Er schreibt ja nicht mal seine Reden selbst.Diktiert bekommt er alles von der stellv.BV.Die zieht die Fäden im Spiel.

    4. Rene Despang sagt:

      Sehr geehrter Herr Grau,

      werden Sie als Landesvorsitzender der Reps in Sachsen , daß anliegen der JLO, den Toten von Krieg und Vertreibung am 13. Februar in Dresden in Würde und in Stille zu gedenken, auch unterstützen und vielleicht sogar selbst mit einigen Kameraden anwesend sein?

      Mit freundlichen Grüßen

      Rene Despang

    5. RLP-Republikaner sagt:

      Ich kann leider keine genaue Richtung in ihrer Aussage erkennen.
      Welche Partei beziehen Sie ? Stritter oder Schlierer ?

      Liebe Mitleser,
      helft alle mit Schlierer im März gehörig abzuwracken, er treibt unsere Partei ins Nichts.

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