Die Freiheit verteidigen!
Jetzt was ändern! Deutschland braucht eine freiheitliche Partei in den Parlamenten. Diese zu schaffen und die Weichen für eine Erneuerung Deutschlands zu stellen ist die Herausforderung des Jahrs 2010.
Die Konservativen verlassen die CDU und immer mehr Menschen sehnen sich nach einer heimatbewussten parlamentarischen Vertretung. Die Globalisierung weckt das Bedürfnis nach Schutz und Heimat. Jedoch darf der Begriff der Heimat nicht den Rechtsextremisten überlassen werden. Denn jegliche Form von Extremismus, schadet dem Gemeinwohl und stellt keine Basis für freiheitliche Politik dar.
Im März wird sich auf dem Parteitag der Republikaner, denen ich noch angehöre, einiges entscheiden müssen. Unter anderem mache ich vom Ausgang des Parteitages abhängig, ob ich die Republikaner weiterhin als Plattform für freiheitliche Politik betrachten kann. Im Moment erkenne ich keine Partei in Deutschland, wo ein freiheitlicher Politikansatz glaubhaft und mit nötiger Konsequenz vertreten wird.
Immer wieder schreibe ich von „freiheitlicher“ Politik – und bin meinen Lesern an dieser Stelle, in Konsequenz auf einige Nachfragen schuldig, was ich darunter verstehe. Dazu liefere ich diese Ausarbeitung.
• In Anbetracht der Herausforderungen der Globalisierung, befürworte ich regionale Wirtschaftsförderung um Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen und erhalten. Dazu gehört auch, dass gerechte Löhne in Landwirtschaft und Industrie gesichert sind. Die Landwirtschaft und die Möglichkeit der inländischen Lebensmittelerzeugung dürfen trotz der Möglichkeit des preiswerten Großhandels in Europa, nicht zu kurz kommen, denn an ihr hängen die Jobs unserer Bauern.
• Wir sind unseren Kindern kostenlose Kita-Plätze und vorbehaltlose Chancengleichheit im Bildungswesen schuldig. Dazu gehören ein gebührenfreies Erststudium, sowie eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut.
• Alle Staatsbürger sollen ein Bürgergeld erhalten, sowie eine leistungsfähige und an der Gesundheit orientierte Krankenversicherung.
• Die neuen Medien, insbesondere das Internet, schaffen neue Herausforderungen auf dem Gebiet des Datenschutzes und der Privatsphäre. Die Bürgerrechte auch online zu verteidigen ist ein wichtiger Teil freiheitlicher Politik.
• Für die Sicherung des Gemeinwohles sind Polizei und Feuerwehr unerlässlich. Der steigenden Kriminalität und Professionalisierung krimineller Elemente muss sich eine starke und modere Polizei entgegenstellen können.
• Die Bundeswehr soll ausschließlich der Landesverteidigung gegen innere und äußere Feinde dienen. Deswegen ist eine Beendigung aller Bundeswehr-Auslandseinsätze zu prüfen.
• Eine wachsende und technologisierte Gesellschaft braucht Energie. Ich bin für einen Mix aus sicherer und sauberer Energie und für einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr.
• Der Erhalt und die Pflege historischer Bausubstanz sind mir sehr wichtig. Deswegen stelle ich die Restaurierung und Instandsetzung über den wilden Neubau. Zudem ist mit einer Sanierung und Pflege der Altstädte eine gesteigerte touristische Attraktivität verbunden, von der wir alle profitieren können.
• Um die Freiheit zu verteidigen, müssen wir gemeinsam gegen extremistische Tendenzen in Politik und Gesellschaft einstehen. Insbesondere religiöse Fanatiker oder Polit-Ideologen vergiften mit ihrem Wirken nachhaltig das gesellschaftliche Klima. Freheit endet dort, wo sie die Freiheit der anderen einschränkt.
• Schlussendlich spielt auch die Staatspolitik in einem freiheitlichen Konzept eine entscheidende Rolle. Nichts geht ohne die Bürger, weswegen ich für die Direktwahl der Staatsoberhäupter bin. Dazu gehört aber auch die Entwicklung eines fairen und personalisierten Wahlsystems. Freiheitliche Staatspolitik heißt: Mehr Mitspracherecht für die Bürger!
Ich hoffe, ich konnte für mehr Klarheit sorgen. Wenn Sie Fragen haben, dann schreiben Sie mir eine Mail: info@toralf-grau.de
Ihr Toralf Grau



Ich bin ein junges Mitglied der Republikaner, und sollte Schlierer nicht abgewählt werden, werde ich mir überlegen inwiefern die Partei noch einen Sinn macht und wo es eine Alternative gibt… Das mit der Alternative wird schwer…..
Völlig richtig Herr Grau.Ein weiter so bedeutet das sichere aus für die Partei.
Löbliche Forderungen, aber wer außer den rep kommt für dich in Frage, wo du Politik machen könntest.
Hoffen, wir das Schlierer bald abgewählt wird.
Ich weiss es nicht. Aber die Republikaner böten im Falle eines “weiter so” keine Alternative mehr für junge Menschen.
Hallo!
Das Thema “wie könnte die Zukunft unseres Landes positiv gestaltet werden?” wird gerade in unserem Diskussionsforum http://www.forum-der-freiheit.de/
besonders eingehend behandelt!
Gruß Peter!