Radikale Islamisten? Nein danke!
Im sozialen Brennpunkt Leipzigs, dem Osten, hat jetzt die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) ihre Öffentlichkeitsarbeit intensiviert. Infostände in der Innenstadt und ein übergroßes Schild an einem Gebäude in Leipzig Volkmarsdorf werben für die muslimische Gemeinde.
Doch was uns als harmloses Gebetshaus verkauft werden soll, birgt eine große Gefahr. Die Bürger Leipzigs haben Angst, dass Ihnen wie in Berlin und Köln, eine Großmoschee gegen ihren Willen aufgezwungen wird.
Die Sorgen der Menschen müssen ernst genommen werden. Es darf in Sachsen keine Islam-Zentren geben. Wir fordern, dass Moscheen nur in bestehende Bauwerke eingegliedert werden dürfen. Zudem wollen wir durchsetzen, dass nur auf Deutsch gepredigt werden darf.
Die Gründe: Eine Großmoschee, so wie sie von der DITIB auch in Leipzig errichtet werden soll, ist mehr als nur ein Gebetshaus. Sie ist ein kulturelles Zentrum, in dem sich Geschäfte, Koranschulen und andere soziale Einrichtungen befinden. Die Etablierung von Parallelgesellschaften wird verfestigt und eine Integration ist nicht mehr möglich.
Noch gibt es in den sächsischen Städten derartige Bauwerke nicht. Aber das wird sich in den nächsten 10-15 Jahren ändern, wenn wir nicht handeln und ein Ortsbildpflege-Gesetz verabschieden, was den Bau von Minaretten und Moscheen verbietet. In Österreich ist dies bereits gesetzlich geregelt. Diese Forderung ist demnach kein Wahlkampfmanöver.
Der CDU-Vorsitzende Leipzigs hat nach seinem Amtsantritt ein entschiedenes Vorgehen gegen derartige Tendenzen gefordert, wurde aber bald von der eigenen Partei und dem politischen Gegner in die Schranken verwiesen. Die CDU ist demnach nicht der Garant für Sicherheit und Ordnung.
Wir müssen vorbeugen. In westdeutschen Großstädten bleibt den Republikanern nur die Schadensbegrenzung, in Sachsen können wir allerdings gemeinsam dafür kämpfen, dass solche Zustände nicht Realität werden.
Zudem wurden in Leipzig bereits islamistische Tendenzen aufgedeckt. Bei Durchsuchungen von Moscheen wurden auch Waffen gefunden. Hassprediger aus Leipzig haben bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.
Integration kann nicht gelingen, wenn wir uns den radikalen Islamisten ergeben. Wir müssen Anpassung fordern. Wer sich nicht integrieren will, muss das Land verlassen.
Wir Republikaner sind deswegen die Stimme der Menschen, die diese Entwicklungen aufhalten wollen. Wählen Sie am 27.09.09 DIE REPUBLIKANER.
Quellen:
Islamistisches Propagandamaterial in Leipzig gefunden
DITIB will in Leipzig eine Großmoschee bauen (weiter hinten im Beitrag zu finden)



Ja aber was bringt es bitteschön?Nur mehr Feinde,denn diese Plakate werden leider ja nichtewig hängen,denn Linkensapinner würden die eh wiederkaputt machen es ist echt ärgerlich,dass alles was mitte Rechts oder Radikal ist sofort verarbscheut wird,obwohl wir in eine angeblichen Demokratie hier haben manchmal denke ich das die Terroristen von Amerika finanzierte werden wie zb die Talibanen,damit die Anschläge auf deutsche Soldaten macht im Irak und die ermöglichen hier auch die Aufenthalte für die Terroristen,denn die Arbeiten mit Al Kaida eng zussammen und sie wollen das es zu Terrorakten kommt mit mit Anschlägen droht,aber echte Muslime würden ihr Land nicht verlassen und bin der Meinug das echte Türken bei den Grauen Wölfen sein müssten und ein echter Iraker t im Irakischen Widerstand tätig sein müsste und ein richtiger Palästinenser wäre bei der Hamas und ein echter Libaneser müsste bei der Hisbolah sein und diesedie ich jetzt genannt habe sind Terroristen,aber kämpfen für ihre Freiheit und im FErnsehen wrden sie als schlimm dargestellt die schlimmen sind Amerika und Israel.Das Problemwird immer bestehen die Menschen kapieren immer noch nicht,dass die MUltikulti schiefgelaufen ist und das es im FErnsehen alles anders dargestellt wird das alles gut wird mit den Islamisten und nicht checken das das Islsam unser Land wegnehmen möchten.
danke für die aufrechte stellungnahme!
Bei flugblattaktionen o.ä. spende ich gerne sofort euro 50,–
viel erfolg wolf dieter j.
Vielen Dank! Wir setzen und mit Ihnen in Verbindung wenn es soweit ist.
Wir können hier verhindern, dass es soweit kommt wie in Köln oder Berlin. Dafür müssen wir jetzt was tun.