Ich lasse mich nicht zum schweigen bringen.

Die einzige Chance!
Im Europawahlkampf ist mir aufgefallen, dass nahezu alle Parteien in einen Wahn verfallen sind, welcher einen differenzierten Umgang mit der EU in der öffentlichen Debatte im Keim erstickt.
Alle sind sich einig: Wir brauchen diese EU. Niemand stellt sie in Frage, hin und wieder wird ein wenig kritisiert, sonst aber nichts. Viele Deutsche fragen sich: Wo sind die EU-Kritiker? Wo sind die Skeptiker, die nicht alles hinnehmen? Im Europäischen Parlament sitzen 66 Abgeordnete in 2 EU-kritischen Fraktionen, unter den fraktionslosen befinden sich weitere Skeptiker, darunter auch ein FPÖ Abgeordneter.
Doch wo sind die anderen Deutschen? Diejenigen, die unter den EU-Eskapaden am meisten leiden, haben keine Kritiker? Doch – sie werden nur gnadenlos vom Meinungsmoloch der links-liberalen Mehrheit tyrannisiert. Ein fairer Wettbewerb der Ideen und Konzepte finden nahezu gar nicht statt. Zweitweise bekomme ich hier einen Vorgeschmack, wie es wohl in Nordkorea oder Burkina-Faso sein soll. In Leipzig wurden “alle” EU-Bewerber zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Alle? Nein, ein Bewerber leistet Widerstand gegen diese EU – deswegen darf er nicht sprechen.
Ich schreibe hier von mir – wie zu erwarten wollen die Etablierten weiter in ihrem pro-EU-Saft schmoren und lassen ihre Antifa-Kettenhunde derweil die Schmutzarbeit erledigen. Die staatsalimentierten EU-Abgeordneten werden sich darüber die Münder fusslig reden, wie sie die EU “verbessern” wollen. In einer Sache sind sie sich aber alle einig: Sie wollen weiter abzocken – komme was wolle.
Wärend die etablierten EU-Bewerber sich von ihren Wahlkampftrupps durch die Gegend kutschieren lassen, um ihre Lügen und leeren Versprechungen zu verbreiten, handle ich pragmatisch, bürgernah und konsequent. Und – es bleibt dabei – für jedes gestohlene REP-Plakat werden zwei neue aufgehangen, für jede nicht-Einladung zu öffentlichen Diskussionsrunden wird eine noch höhere Auflage Wahlkampfzeitungen verteilt.
Wir lassen die Stimme der EU-Kritiker in Leipzig nicht verstummen – dafür sorgt:
Ihr Toralf Grau
Kandidat für das Europäische Parlament.
Wenn Sie noch nicht abgestimmt haben:



Zieht die Liste zurück. Es hat schon einmal was gebracht. 2004! Jetzt eine gemeinsame Rechte! Sch… auf Schlierer Winkelsett und Co. In Sachsen treten REP Mitglieder wieder auf NPD Listen an. Warum wohl? Auch Kommunalpolitiker sind darunter.
Das Thema ist uralt. Zugunsten der NPD werden wir die Liste nicht zurückziehen, da die Zielsetzungen der Parteien unterschiedlich sind.
Eine gemeinsame Rechte mag reizvoll sein, aber nicht mit der NPD. Der Bundesvorstand der NPD ist das reinste Gruselkabinett und gibt einen genug Argumente gegen die NPD.
Zudem ist für mich das Grundgesetz und die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung von elementarer Bedeutung – für die NPD eher nicht.
Wir werden in Sachsen antreten und hier die Republikaner wieder ins Rennen bringen.
Du bist gegen die eu – ok – was ist denn aber deine idee von europa? china und amerika holen uns doch ein!
Ich finde das gut, dass Du klar gegen diese EU Stellung beziehst. Es stimmt, dass die anderen ja alle diese EU wollen und kaum Kritiker da sind.
Mach weiter so, meine Stimme hast Du!