Interessant: Freiheit statt Sozialismus
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    Jetzt liegt es an uns!

    Als Email versenden Artikel drucken Februar , 2010

    ToralfGrauDer richtungweisende Parteitag der Republikaner rückt immer näher. Warum richtungweisend? Die Delegierten haben die Möglichkeit, einen neuen Bundesvorstand zu wählen und damit auch die Chance, einen Weg aus der politischen Isolation zu beschreiten.

    Die Entwicklungen der letzten Jahre sind besorgniserregend. Es gelang bisher keiner deutschen Partei, sich als die freiheitlich-konservative Wahlalternative rechts der Union zu etablieren. Das in rechten Kreisen weit verbreitete Gerede über einen Medienboykott und große Verschwörungen die das Entstehen und Etablieren einer rechtsdemokratischen Partei ermöglichen sind faule Ausreden, widerlegt durch die Etablierung politisch einschlägiger Publikationen in den Zeitungsläden. Der mediale Vorbau für eine freiheitliche Partei ist gegeben, zu nennen ist die „Junge Freiheit“, die „Preußische Allgemeine Zeitung“ und nun auch das neue Nachrichtenmagazin „Zuerst!“

    Auch sogenannte „Experten“ und Berufsbetroffene sind sich einig: Es gibt in Deutschland das Potential für eine freiheitliche Partei rechts der Union. Der ausbleibende Durchbruch ist demnach kein Produkt übler Medienhetze oder dem Wirken finsterer Kreise, sondern eine Folge des eigenen Versagens. Den rechten Parteien ist es nie gelungen, sich vollständig von Wirrköpfen zu trennen, die mit ihrem Wirken vieles zerstören, was fleißige Idealisten aufgebaut haben.

    Eine ganz perfide und abstoßende Blüte dieses Versagens ist die Anmaßung, dass aus Reihen der Republikaner-Vorstandsebene sogar politische Mitbewerber als „braune Brühe“ diffamiert werden, obwohl diese ähnliche bis gleiche Ziele und Vergangenheit haben. Die bevorstehenden, richtungweisenden Veranstaltungen der Republikaner entscheiden, ob diese Partei ein Teil eines „Bündnis für Deutschland“ wird, oder ob sie durch Dilettantismus und Isolationspolitik vollständig in der politischen Bedeutungslosigkeit versinkt.

    Besonders wichtig ist zunächst, die Ablenkungsmanöver abzuwehren, wonach die Republikaner in einer Programmdebatte gebunden werden sollen. Die nötigen Aktualisierungen und Verbesserungen des Programms sind nicht der entscheidende Faktor für den Niedergang unserer Partei, sondern die ausbleibende Profilschärfung und Neupositionierung, die – das sagen mir die Grundlagen des allgemeinen wirtschaftlichen Handelns – in erster Linie mit personellen Erneuerungen zu beginnen sind.

    Zwei wichtige Termine in diesem Jahr sind der Republikaner-Parteitag im März und die Landtagswahl in NRW. Ich wünsche mir, dass, ganz gleich wie die Ergebnisse aussehen mögen, endlich Denk- und Veränderungsprozesse in Gang kommen.

    Zeigen wir´s den Österreichern und Belgiern, dass auf uns Deutsche Verlass ist und wir 2014 eine starke freiheitliche Partei ins Europäische Parlament schicken können!

    Weitere Informationen folgen!

    Ihr Toralf Grau.


    Lesenswert: Zuerst!

    Als Email versenden Artikel drucken Februar , 2010

    Ein neues Nachrichtenmagazin ist auf dem Markt. Ich habe mir ein kostenloses Probeexemplar bestellt.

    In Deutschland gibt es keine rechtspopulistische Formation, wie sie in Österreich, der Schweiz, in Belgien und vielen anderen europäischen Ländern besteht. Eine Ursache liegt unter anderem in der mangelnden, bzw. unprofessionellen Medienarbeit konservativ-freiheitlicher Kreise.

    Der Linksrutsch der CDU macht immer mehr Konservative politisch heimatlos, sodass der Durchbruch einer konservativ-freiheitlichen Partei, mit der entsprechenden medialen Unterstützung realistisch wird.

    Auf 3Sat wurde über das Magazin “Zuerst!” berichtet. Schauen Sie sich diesen Beitrag bitte an. Natürlich wird, durch die inflationäre Nennung des Wortes “rechtsextrem” und dem Hinzuziehen sogenannter “Experten” suggeriert, in der Zeitschrift stecke das Böse schlechthin, aber Sie als mediensensibilisierter Leser werden damit umgehen können.

    Besuchen Sie auch die Internetseite des neuen Magazines: www.zuerst.de


    Die Freiheit verteidigen!

    Als Email versenden Artikel drucken Januar , 2010

    ToralfGrauJetzt was ändern! Deutschland braucht eine freiheitliche Partei in den Parlamenten. Diese zu schaffen und die Weichen für eine Erneuerung Deutschlands zu stellen ist die Herausforderung des Jahrs 2010.

    Die Konservativen verlassen die CDU und immer mehr Menschen sehnen sich nach einer heimatbewussten parlamentarischen Vertretung. Die Globalisierung weckt das Bedürfnis nach Schutz und Heimat. Jedoch darf der Begriff der Heimat nicht den Rechtsextremisten überlassen werden. Denn jegliche Form von Extremismus, schadet dem Gemeinwohl und stellt keine Basis für freiheitliche Politik dar.

    Im März wird sich auf dem Parteitag der Republikaner, denen ich noch angehöre, einiges entscheiden müssen. Unter anderem mache ich vom Ausgang des Parteitages abhängig, ob ich die Republikaner weiterhin als Plattform für freiheitliche Politik betrachten kann. Im Moment erkenne ich keine Partei in Deutschland, wo ein freiheitlicher Politikansatz glaubhaft und mit nötiger Konsequenz vertreten wird.

    Immer wieder schreibe ich von „freiheitlicher“ Politik – und bin meinen Lesern an dieser Stelle, in Konsequenz auf einige Nachfragen schuldig, was ich darunter verstehe. Dazu liefere ich diese Ausarbeitung.

    • In Anbetracht der Herausforderungen der Globalisierung, befürworte ich regionale Wirtschaftsförderung um Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen und erhalten. Dazu gehört auch, dass gerechte Löhne in Landwirtschaft und Industrie gesichert sind. Die Landwirtschaft und die Möglichkeit der inländischen Lebensmittelerzeugung dürfen trotz der Möglichkeit des preiswerten Großhandels in Europa, nicht zu kurz kommen, denn an ihr hängen die Jobs unserer Bauern.

    • Wir sind unseren Kindern kostenlose Kita-Plätze und vorbehaltlose Chancengleichheit im Bildungswesen schuldig. Dazu gehören ein gebührenfreies Erststudium, sowie eine entschlossene Bekämpfung der Kinderarmut.

    • Alle Staatsbürger sollen ein Bürgergeld erhalten, sowie eine leistungsfähige und an der Gesundheit orientierte Krankenversicherung.

    • Die neuen Medien, insbesondere das Internet, schaffen neue Herausforderungen auf dem Gebiet des Datenschutzes und der Privatsphäre. Die Bürgerrechte auch online zu verteidigen ist ein wichtiger Teil freiheitlicher Politik.

    • Für die Sicherung des Gemeinwohles sind Polizei und Feuerwehr unerlässlich. Der steigenden Kriminalität und Professionalisierung krimineller Elemente muss sich eine starke und modere Polizei entgegenstellen können.

    • Die Bundeswehr soll ausschließlich der Landesverteidigung gegen innere und äußere Feinde dienen. Deswegen ist eine Beendigung aller Bundeswehr-Auslandseinsätze zu prüfen.

    • Eine wachsende und technologisierte Gesellschaft braucht Energie. Ich bin für einen Mix aus sicherer und sauberer Energie und für einen bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr.

    • Der Erhalt und die Pflege historischer Bausubstanz sind mir sehr wichtig. Deswegen stelle ich die Restaurierung und Instandsetzung über den wilden Neubau. Zudem ist mit einer Sanierung und Pflege der Altstädte eine gesteigerte touristische Attraktivität verbunden, von der wir alle profitieren können.

    • Um die Freiheit zu verteidigen, müssen wir gemeinsam gegen extremistische Tendenzen in Politik und Gesellschaft einstehen. Insbesondere religiöse Fanatiker oder Polit-Ideologen vergiften mit ihrem Wirken nachhaltig das gesellschaftliche Klima. Freheit endet dort, wo sie die Freiheit der anderen einschränkt.

    • Schlussendlich spielt auch die Staatspolitik in einem freiheitlichen Konzept eine entscheidende Rolle. Nichts geht ohne die Bürger, weswegen ich für die Direktwahl der Staatsoberhäupter bin. Dazu gehört aber auch die Entwicklung eines fairen und personalisierten Wahlsystems. Freiheitliche Staatspolitik heißt: Mehr Mitspracherecht für die Bürger!

    Ich hoffe, ich konnte für mehr Klarheit sorgen. Wenn Sie Fragen haben, dann schreiben Sie mir eine Mail: info@toralf-grau.de

    Ihr Toralf Grau